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Für welche Nahrung ist der Mensch geschaffen?

Das Ernährungsgesetz, das der Schöpfer dem ersten Menschenpaar gab im Garten Eden und das auf dem ersten Blatt der Bibel steht lautet: "Sehet da, ich habe euch gegeben allerlei Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise." (1. Mose 1, 29) Je natürlicher wir unsere Speisen zubereiten, desto gesünder sind sie. Die Wunderpille existiert in der Natur: Täglich eine Hand voll Nüsse reduziert das Herzinfarktrisiko, Leinoel mit Omega 3 Fettsäuren drosselt Entzündungen.

Gemüse mit Heilkräften

Der regelmässige Verzehr von Obst und Gemüse ist nichts anderes als eine präventive Chemotherapie, bei welche Mikrotumore daran gehindert werden, ein Stadium mit krankmachenden Folgen zu erreichen. Da sind auf dem ersten Rang die Vertreter der Allium-Familie (Knoblauch, Zwiebel, Lauch, Scharlotte und Lauchzwiebel)und die Kohlfamilie (Rosenkohl, Rot- und Weisskohl, Broccoli). Diese sind wichtige Lieferanten von sekundären Pflanzenstoffen. Sekundäre Pflanzenstoffe sind chemische Verbindungen, die von der Pflanze nicht für den Energiestoffwechsel gebraucht werden, sondern zur Abwehr von Krankheit und Schädlingen. Als Gemüsesorte aus der Familie der Kreuzblütler hat der Broccoli wahrscheinlich die grösste Vielfalt an phytochemischen Wirkstoffen.

Es wäre wünschenswert, dass Broccoli-Sprossen öfter konsumiert würden, zum Beispiel in Sandwiches und Salaten. Empfehlenswert ist, Gemüse der Kreuzblütler so kurz wie möglich in wenig Wasser zu kochen um die Wirkungsminderung so gering wie möglich zu halten. Auch roher Verzehr in einem geschmackvollen Kohlsalat ist sehr gesund. Roher Kohl bläht nicht, wenn wir zur besseren Verträglichkeit Koriander, Kümmel oder Fenchelsamen darunter mischen.

Also: Zwei wunderbare Gemüsesorten aus Gottes Garten, die wir im Winter nicht vernachlässigen sollten


Die geniale Bauweise unseres Körpers.

Bei einem Spaziergang können wir unsere körperliche Haltung am besten Wahrnehmen und korrigieren und es nach und nach auch in den Alltag übertragen.

Die Spirale findet sich in der Natur auf Schritt und Tritt, vor allem dann, wenn es flexibel, stabil und zugleich Platz sparend sein soll: Wer genauer hinschaut ist fasziniert vom Naheliegenden! Unser Skelet ist spiralförmig von unseren Muskeln umgeben

Der Fuß ist ein Meisterwerk der Schöpfung - gebaut für lebenslängliche Belastung. Fehlbelastung bringt die geniale Gewölbekonstruktion ins Wanken: Knick-, Senk-, Spreizfüße und Hallux valgus sind Folgeschäden. Es gilt zu beachten: Wir rollen den Fuss von der Ferse über die Zehen ab, auch im Haus beim Treppenlaufen.

Das Knie kann nichts dafür! Es ist ein typischer Befehlsempfänger. Es muss ausbaden, was von den Füßen und Hüften an Fehlbelastung kommt. Dafür ist es raffiniert gewappnet - kluger Gebrauch vorausgesetzt. Das Bein beim Gehen so halten, dass die Kniescheibe pfeilgerade nach vorne zeigt.

Starke Schultern sind auch entspannte und bewegliche Schultern. Die Schulter und das Schultergelenk zusammen bilden das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers - die Voraussetzung freien Handelns. Den Brustkorb öffnen und das Brustbein zeigen und die Schultern hinten ablegen beim Sitzen und beim Gehen.


Sprechstunde beim Schöpfer

Gott, der uns mit unserer Vielschichtigkeit erschaffen hat, nimmt uns ganzheitlich mit unseren gesundheitlichen Problemen ernst. Heilung oder ein Prozess der Heilung ist unserem Schöpfer wichtig. Dankbarkeit, Vergebung und das Gebet sind Werkzeuge, die uns Gott auf den Weg der inneren Heilung gibt. (siehe auch Predigt von Hanspeter Herzog 27. Sept. 2014) Unsere Gesundheit ist aber auch von verschiedenen anderen Faktoren abhängig, wie Selbstheilungs- und Regulationsfähigkeit des Körpers(z.B. wie gut Wunden heilen oder Grippe abgewehrt wird), der eigenen Haltung und Einstellung, der Selbstverantwortung(mache ich etwas für meine Gesundheit), dem Lebensstil, aber auch von medizinischen oder naturheilkundlichen Einflüssen.